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Solange der Mensch Bilder erstellt, erfolgt auch nachträglich eine Bearbeitung dieser Werke. Dies kann ein Nachzeichnen von Strukturen in Gemälden, ein Retouchieren von Photographien, Verfremden von Bildinhalten usw. sein. Sinn und Zweck dieser BildBEarbeitung ist in der Regel eine Betonung einzelner Bildteile oder die Beseitigung von Aufnahmefehlern.

Erst die Umwandlung von Bildinformation in elektrische Signale ermöglicht die (digitale) BildVERarbeitung, d.h. die Verarbeitung der gesamten Information aufgrund von mathematischen Vorschriften in Computern. Dabei liegt das Ergebnisbild oft in einer anderen Darstellungsform als die Ausgangsinformation vor, die es erlaubt, bestimmte Bildmerkmale besser sichtbar zu machen.

In der Bildverarbeitung werden Verfahren aus Gebieten wie der Optik, der Elektrotechnik, der Nachrichten- und Signaltheorie und der Mustererkennung verwendet. Aufgrund immer leistungsfähigerer Rechner erobert die Bildverarbeitung direkt und indirekt immer weitere Bereiche des täglichen Lebens.

Dies reicht von dem schon selbstverständlichen Fernsehgerät mit immer mehr eingebauten Bildverarbeitungsfunktionen (digitale Filter, digitaler Bildspeicher, Farb-/Grauwertkorrekturen, Bild im Bild, Zoom usw.), über die Visualisierung von medizinischen Daten, der Aufbereitung von Satellitenbildern (z.B. Wetterkarten) oder der optischen Überwachung von Szenen (z.B. Wärmebildaufnahmen) und der Analyse von Aufnahmen (zeitliche Abfolge von Bildern, Bildvergleich etc.) bis hin zu "sehenden" Robotern.

Oft ist erst auf den zweiten Blick ersichtlich, wie viele Verfahren aus der Bildverarbeitung bei der Lösung einer bestimmten Aufgabe eine Rolle spielen.

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